#75 Jahre BÜCHL: Was ist das Erfolgsrezept? TEIL 1
Shownotes
Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der BÜCHL Gruppe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie wird aus einem 1 Mann Betrieb ein internationales 600 Mann Unternehmen? Warum sitzen die Arbeiter beim Chef auf dem Boden? Was hat die menschliche DNA mit einem Unternehmen zu tun? Und was die Work-Life-Balance mit einer Ehe? Kurz: Die Wurzeln des Erfolgs und warum es sich immer lohnt, die Dinge zu tun, die jemand braucht.
Eine Hommage an das Gründerpaar und eine Aufforderung an alle mit Unternehmergenen, auch Unternehmer zu werden.
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00:00:00: Enkel Leonhard Hallo Opa.
00:00:00: R. Büchl Hallo Leonhard, servus.
00:00:02: Enkel Leonhard Schön, dass wir wieder zusammengekommen sind und heute eine ganz besondere Folge. Anlässlich des Firmenjubiläums 75 Jahre Firma Büchel, ein Entsorgungsunternehmen. Vielleicht magst du da einfach mal erzählen, ein bisschen von der Geschichte oder weil du hast ja lange Zeit das Unternehmen geleitet und vielleicht erzählst uns da
00:00:27: Enkel Leonhard Ganz einfach, was bedeutet das Unternehmertum oder auch interessante Geschichten von dem Leben, was du da gehabt hast.
00:00:34: R. Büchl Gut, natürlich ist es erstmal ein toller Aufhänger, dass man sagt, wir reden nicht nur allgemein über Unternehmertum, sondern wir haben einen ganz bestimmten Anlass in diesem Jahr, nämlich 75 Jahre Büchel, Unternehmen. Büchel, das vor 75 Jahren von meinem Vater als Ein-Mann-Betrieb
00:00:54: R. Büchl nach dem Krieg gegründet worden ist und ich glaub, er selbst kann es ja leider nicht mehr erleben, aber hätte sich das nicht vorstellen können, dass nach 75 Jahren eine Unternehmensgruppe daraus entstanden ist. 300 Mitarbeiter in Ungarn, 300 Mitarbeiter in Deutschland, breites Spektrum kommen wir dann noch drauf, das längst nicht mehr nur reines operatives Entsorgungsunternehmen ist, sondern dass sich in allen Bereichen, die in irgendeiner Form zukunftsträchtig sind,
00:01:24: R. Büchl die innovativ sind, die nach vorne gerichtet sind, ganz besonders aufgestellt hat und profiliert hat.
00:01:32: Enkel Leonhard Ja, also das ist auf jeden Fall ziemlich beeindruckend und ich finde auch den Weg von einem Ein-Mann-Unternehmen auf über 600 Mitarbeiter, auch über die Jahre, jetzt schon in der dritten Generation. Und ich finde es einfach erstaunlich, wie lange man sich so halten kann oder was war das Erfolgsrezept dafür?
00:01:53: R. Büchl Also ich glaube, ein wesentlicher Punkt, es wird ja viel über das Thema Familienunternehmen gesprochen und wir sind ein ganz typisches Familienunternehmen, das im Regelfall eben einer Familie gehört und wenn es gut läuft, von Generation zu Generation immer wieder junge Unternehmer nachwachsen. Vielleicht wirst du auch einer, wird sich noch zeigen, junge Unternehmer nachwachsen, die mit dieser DNA, mit der ganz bestimmten DNA und jeder Unternehmer und jeder Mensch
00:02:23: R. Büchl hat seine DNA, seine Stärken, seine Schwächen, seine Ideen, mit denen er unternehmerisch agiert. Und bei uns zieht sich durch, mein Vater war ein unglaublich findiger Typ, der war ein gelernter Schmied. Also der hat jetzt nicht irgendeine unternehmerische Ausbildung, aber er war unglaublich ideenreich und hat beobachten können, wo sich irgendwelche Trends entwickeln. Ich komm gleich noch mal auf ein Beispiel drauf.
00:02:52: R. Büchl und hat Chancen nutzen können, um unternehmerisch aktiv zu werden und Dinge zu tun, die auch jemand braucht. Das ist nämlich die Grundlage unternehmerischen Erfolgs, nämlich Produkte zu erstellen oder Dienstleistungen zu erbringen, die den Menschen dienen, direkt oder indirekt, wo es eine Nachfrage gibt. Und wenn dann noch dazukommt, wie es bei uns der Fall ist, dass genetisch
00:03:20: R. Büchl so ein Daniel Düsentrieb da noch drin steckt, der sich freut, wenn er ein Problem sieht, weil ihm schon ein, 2 Lösungen vielleicht einfallen, dann entwickelt sich das zu einer DNA eines Unternehmens, das eben nicht davon abhängig ist, ob alle 345 Jahre Manager wechseln und damit wieder die handelnden Personen vielleicht andere sind, sondern das ist das Typische eines Familienunternehmens, wenn es so eine DNA gibt und wenn diese DNA
00:03:49: R. Büchl unternehmerisch gut ist, dann hast du eine lange Kontinuität, um positive Entwicklungen hinzukriegen.
00:03:57: Enkel Leonhard Welche DNA würdest du sagen, verfolgen wir?
00:04:01: R. Büchl Also ist eine gute Frage, welche DNA macht unser Unternehmen aus? DNA ist ein menschlicher Faktor. DNA kennzeichnet den Unternehmer, nicht eine Firma, die XY heißt oder Büchel heißt, sondern da ist ein Mensch dahinter oder Menschen dahinter,
00:04:19: R. Büchl die ganz bestimmte Typen sind und je nachdem, welche Typen sie sind, bildet sich daraus das unternehmerische Handeln ab, das man auch als DNA des Unternehmens bezeichnen kann, das aber sehr stark gebunden ist an die DNA der Unternehmer. Der Gründer, mein Vater, war ein Erfinder-Typ, war ein hemdsärmeliger Typ, war einer, der Chancen am Markt gesehen hat und wenn er eine Chance gesehen hat, dann ist ihm irgendwas eingefallen.
00:04:47: R. Büchl diese Chance auch in irgendeiner Form unternehmerisch zu nutzen. Und ich kann mich sehr gut erinnern, zum Beispiel, ich sag mal ein Beispiel, der hat angefangen mit einem gebrauchten alten LKW und hat für Leute, die nach dem Krieg, das war 1951, ihre Häuser wieder aufgebaut haben, hat er Sand gefahren, Kies gefahren und so weiter. Nach kurzer Zeit ist ihm eingefallen, die Leute, die müssen alle von Hand ihren Keller ausschaufeln, wenn sie einen Keller gebaut haben.
00:05:17: R. Büchl Dann hat er sich einen alten gebrauchten Bagger gekauft und hat gesagt, ich mach denen ein Gesamtangebot, nicht bloß Sand und Kies liefern, sondern ich grab denen auch ihren Keller aus. Und es ist so ein ganz kleines Beispiel, ich könnte das dann noch fortsetzen. Das zieht sich durch bei uns, dass man sieht, wo ist der Bedarf und was kann ich selbst dazu beitragen. Das muss ich mir aber zutrauen. Ich muss auch mutig sein, solche Dinge anzupacken, meistens ja auch mit
00:05:46: R. Büchl Investitionen verbunden. Und das zeichnet dann irgendwo so die DNA eines Unternehmens aus. Mein Vater, der hat noch keine, der hat als ein Mann angefangen, meine Mutter hat den zweiten Lkw gefahren. Also es ging ganz klein los, als ich eingestiegen bin. Da waren wir schon ein Entsorgungsunternehmen und ein Bauunternehmen parallel. Wie das entstanden ist, kannst du später nochmal fragen, wenn es dich interessiert. Auf alle Fälle war bei mir der Einstieg schon einer, wo das Unternehmen mehr unternehmerische
00:06:15: R. Büchl Fähigkeiten verlangt hat. Ich war aber nie in einem Unternehmen. Ich habe nicht Unternehmer gelernt. Ich habe ein Bauingenieurstudium in München gemacht, bin täglich in die Firma gefahren, habe meinen Eltern geholfen, weil die am Limit zwischenzeitlich waren. Und deshalb habe ich nachgedacht darüber, was war denn so das Erfolgsrezept meines Vaters? Wo bin ich der gleiche Typ? Was könnte das Erfolgsrezept für mich sein meiner nächsten 30, 40 Jahre, die ich vor mir habe als künftiger Unternehmer?
00:06:45: R. Büchl Und da habe ich 2 für mich 2 Ziele definiert. Das eine, unsere Kunden müssen scharf sein auf unsere Leistungen und das zweite, die Mitarbeiter sollen stolz sein, bei mir zu oder bei Büchel zu arbeiten. Und beides kannst du zurückverfolgen. Jetzt, wenn du unsere 75 Jahre Chronik anschaust, da zieht sich ein roter Faden durch, der heißt Innovationen, Innovationen, Innovationen. Und daraus ist ja auch irgendwann
00:07:13: R. Büchl schon vor langer Zeit die Idee entstanden. Weißt du welche?
00:07:17: Enkel Leonhard Der Spruch unter unserem Logo 'Eine Idee voraus' und
00:07:20: R. Büchl unser Firmenslogan 'Büchel, eine Idee voraus'.
00:07:24: Enkel Leonhard Genau. Was ich auf jeden Fall ziemlich bewundernswert finde, auch am Unternehmertum. Du hast es anhand von meinem Europa ganz gut erklärt, aber ich finde es eigentlich der schwierigste Schritt, dass man mal ein Unternehmen startet, dass man mal sagt, ich fang jetzt an und sag,
00:07:41: Enkel Leonhard ich will jetzt Unternehmer sein, ich will jetzt mich selbständig machen, ich hab jetzt 'ne gute Idee und diesen Schritt da zu gehen und zu sagen, jetzt fang ich an und ich verlass mich jetzt auf keinen sicheren Job mehr, glaub ich, ist ist so ziemlich einer der schwersten Schritte, den man da auf jeden Fall machen muss.
00:07:58: R. Büchl Ganz klar und da komm ich noch auf einen anderen Punkt, wir haben über den Menschen und über D.N.A. gesprochen, Unternehmer sein
00:08:08: R. Büchl fordert bestimmte Voraussetzungen, die nicht alle Menschen haben. Das ist keine Wertung, aber zu Unternehmergenen gehört, dass du risikobereiter Mensch bist. Das geht schon von der Gründung los. Das zieht sich aber durch das ganze Unternehmerleben durch. Du musst investieren in der Hoffnung, dass sich die Investition auch lohnt, dass du am Markt so stark bist, dass du dich im Wettbewerb durchsetzen kannst. Das heißt,
00:08:35: R. Büchl Es gibt schon ganz bestimmte Voraussetzungen, die notwendig sind, dass du nicht bloß sagst, ich mach mich morgen selbständig. Ich behaupte, es kann sich nicht jeder selbständig machen, weil nicht jeder Unternehmergene hat. Umgekehrt würde ich aber sagen, es muss sich jeder selbständig machen, der Unternehmergene hat, weil unsere Wirtschaft ohne Unternehmer nicht existieren könnte. Ohne Unternehmer
00:09:01: R. Büchl gibt es kein Unternehmen ohne Unternehmen, keine Arbeitsplätze, ohne Arbeitsplätze, keine Lebensqualität für die Mitarbeiter und für den Unternehmer, auch keine Wertschöpfung. Und deshalb ist es unheimlich wichtig, auch für dich jetzt mit deinen 17 Jahren, nach und nach rauszufinden, bin ich ein Unternehmertyp? Und wenn du einer bist, dann musst du Unternehmer werden. Das würde ich einfach einfordern. Und mein Vater im Nachhinein gesehen, der war ein Unternehmertyp und der hat nach dem Krieg
00:09:31: R. Büchl ist der als Zigarettenausfahrer in Ingolstadt, da gab es eine Zigarettenfirma in Ingolstadt, Brinkmann hat die geheißen, weiß ich noch gut. Und da hat der rings im Umkreis von 50 Kilometern Zigaretten an die Wirtschaften ausgeliefert. Das hat er ungefähr ein, 2 Jahre gemacht und dann hat er den Entschluss gefasst, er macht sich selbständig, weil LKW fahren kann er. Und ob er jetzt einen Fremden oder seinen eigenen fährt, macht er das eben.
00:09:57: R. Büchl der hat ja auch kein Kapital, er hat 3000 D-Mark, hat er mir erzählt, Schulden gemacht und hat sich einen alten gebrauchten Lastwagen gekauft. Und ab da war er Fuhrunternehmer und war selbstständig. Und so ging das einfach los und das war ein unglaublich mutiger Schritt von ihm. Und ich weiß noch gut, er hat ja von Betriebswirtschaft zum Beispiel, hat er überhaupt nichts verstanden. Der hat nur nach einem Bankkonto gelebt. Also Sparkasse war unsere Bank
00:10:27: R. Büchl Und mit der Sparkasse hat er irgendwo so eine Grundvereinbarung, wie viel Kredit er bekommt, auch fürs tägliche Geschäft, wie viel Überziehungskredit, wie groß der Bankauszug negativ sein darf. Und er hat sich eigentlich nur noch an den Bankauszügen orientiert. Und wenn er da im Limit der Sparkasse war, war für ihn erstmal die Welt in Ordnung. Er hatte so einen Spruch, den ich auch mein Leben nicht vergessen hab, weil er auf dem Gebiet war er sehr mutig. Er hat immer gesagt:
00:10:57: R. Büchl Wir halten es aus, wenn es die Bank aushält. Und das war so der kaufmännische Bereich meines Vaters. Und natürlich sind die Anforderungen mit jedem weiteren Mitarbeiter und mit wachsender Firma kaufmännisch größer geworden. Deshalb war für mich auch schon in der Zeit, als ich noch am Gymnasium war, bin ich schon eingestiegen, mich ein bisschen schlau zu machen, obwohl ich ein technisches Studium gemacht habe, mich auch kaufmännisch zu bilden, weil ich gesehen habe,
00:11:26: R. Büchl dass beides notwendig ist, um so ein Unternehmen weiterentwickeln zu können, ohne also ich hätt nicht nach dem Motto leben können, wir halten es aus, wenn es die Bank aushält, da hätt ich nicht schlafen können. Mein Vater hat es hingekriegt.
00:11:39: Enkel Leonhard Das sind so Geschichten, wo ich sag, da muss man auch Risiko eingehen und auch auf sich selber irgendwie vertrauen, dass die Idee oder dass das jetzt einfach funktioniert und auch wenn es auch mal negativ läuft, kurzzeitig, dass man
00:11:55: Enkel Leonhard da einfach trotzdem sitzen bleibt und sagt, nee, ich zieh das jetzt weiter durch, weil irgendwann wird es wieder besser und anhand dieser Geschichte würd ich auch sagen, dass es nicht einfach ist, aber es ist, es klingt dann auf einmal so einfach im im Rückblick, obwohl ich mir das, glaub ich, jetzt schwer vorstellen würd, aber ich würd.
00:12:14: R. Büchl Ja, aber da muss man schon eines sehen, wenn ich dich einmal kurz unterbrechen darf, noch mal so Stores von meinem Vater, mit welcher Konsequenz er dann gearbeitet hat. Zum einen, ich kann mich als Kind erinnern,
00:12:25: R. Büchl als er gegründet hat, war ich 4. Also, da hab ich keine Erinnerung. Aber als ich so 78 war, hab ich schon eine sehr direkte Erinnerung. Mein Vater, Montag früh um 05:00 Uhr spätestens, hat sein Arbeitstag begonnen und Samstagabend um 78 09:00 Uhr kam er zurück und jeden Tag durchgezogen. Und am Sonntag, deshalb bin ich auch ein ausgebildeter Mechaniker.
00:12:53: R. Büchl am Sonntag hat er dann, und das konnte er sehr gut, dass er repariert am LKW, was zu reparieren war, erst am ersten LKW und später dann am zweiten oder dritten. Und was die Konsequenz betrifft, auch dass eine Story, den zweiten LKW, den er dann gekauft hat, weil dann hat sich das Unternehmen schon ein bisschen entwickelt, den hat meine Mutter gefahren. Und das war so 1955 ungefähr, oder nein, es war noch früher, weil mein Bruder war da noch gar nicht auf der Welt
00:13:23: R. Büchl Und den hat meine Mutter gefahren. Meine Mutter war ungefähr 1,50 Meter groß. Wenn du dir vorstellst, damals keine Servolenkung, keine verstellbaren Sitze. Und ich kann mich noch erinnern, ich erzähle einfach ein bisschen was Privates, weil das keiner wissen kann. Aber ich habe so eine direkte Erinnerung. Am Sonntag, als meine Mutter dann den LKW-Führerschein gemacht hat, ist mein Vater, am Sonntagvormittag war Kirche, dann gab es Mittagessen und Nachmittag ist er während der Führerscheinzeit meiner Mutter.
00:13:53: R. Büchl mit meiner Mutter und mir in den Köschinger Forst gefahren und hat die kilometerweit rückwärts fahren lassen, zwischen Bäume reinrangieren lassen, weil er gesagt hat, was die in der Fahrschule lernt, ist für mich wichtig. Die muss auf einen Zentimeter genau fahren können. Und wenn ich daran denke, dass meine Mutter den Haushalt gemacht hat, drei Kinder erzogen hat, dann hat das Fahren wieder aufgehört, als meine Geschwister kamen. Aber ich war schon da, was die Leute geleistet haben, ohne zu jammern,
00:14:23: R. Büchl Wir haben schon ein paar Mal das Thema Leistungsprinzip angesprochen. Ohne diesen grenzenlosen Einsatz wäre die Firma heute nicht da. Und das war einfach notwendig, um aus den Startlöchern rauszukommen. Das ist überhaupt nicht gefragt worden. Und ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass meine Mutter mal gejammert hätte über diesen Zustand. Oder mein Vater, das war so eine Selbstverständlichkeit. Und ich weiß auch noch gut, wie sie das fast gefeiert haben, als dann der erste Chauffeur eingestellt wurde.
00:14:53: R. Büchl neben oder nach meiner Mutter in der Firma, weil dann ist die Firma überhaupt sich, hat sich als Firma entwickelt. Aber das war so alles so selbstverständlich und meine Mutter war trotzdem super gut drauf. Die hat im Kirchenchor gesungen. Die hat abends, die war so ein Comedian, würde man heute sagen. Damals zu der Zeit, kann ich mich noch als Kind erinnern, das konnte die alles parallel, hatte das, hat das abgewickelt, ist unglaublich.
00:15:21: Enkel Leonhard Ja, auf jeden Fall.
00:15:22: R. Büchl Nachzuvollziehen. Aber im Endeffekt, das waren die Wurzeln des Erfolgs, die man irgendwann später vergisst. Aber das gehört dazu. Das muss heute nicht jeder, der eine Firma gründet,
00:15:35: R. Büchl machen. Bei denen ist es halt so gelaufen und ich hab es hautnah miterlebt. Und wenn die das nicht so gemacht hätten, dann würden wir 2 heute nicht über 75 Jahre erfolgreiches Unternehmen Büchel reden. Da gehört so ein Start dazu, wo einer mit allen Konsequenzen, wenn er ja sagt oder wenn er A sagt, auch B sagt und dann durchzieht.
00:15:58: Enkel Leonhard Ich wollte mit meinem vorherigen Satz
00:16:01: Enkel Leonhard dass ich dass es einfach klingt, im Schritt eigentlich nur darauf eingehen, dass der Schritt zum selbstständig machen rückblickend eigentlich eine Entscheidung ist, die ziemlich einfach getroffen worden ist, aber dass es dann danach nicht einfach war und ein Unternehmen aufzubauen. Wie du gerade gesagt hast, extremst lange Arbeitszeiten eigentlich nur für das Unternehmen gelebt. Das sind Sachen, die sieht man nicht und
00:16:31: Enkel Leonhard das find ich auch wichtig, dass du das noch mal erzählt hast und das wollt ich eigentlich gar nicht damit sagen, dass es einfach ist, das zu machen, sondern das ist wirklich bewundernswert. Und ich würd sagen, in der heutigen Zeit glaub ich, gibt es wenig Menschen, die so so viel leisten wie Menschen damals.
00:16:49: R. Büchl Na ja, ich kann das nicht so beurteilen, ich glaub, dass auch heute noch jemand, der sich selbständig macht, natürlich gibt es da unterschiedlichste Story und manche haben so eine Idee, denen
00:17:00: R. Büchl fällt das Unternehmen dann fast zu und der Erfolg. Aber ich glaube, dass auch heute noch eine Unternehmensgründung erst mal vom Unternehmer, der das macht, konsequentes Handeln, höchste Leistungsbereitschaft verlangt, wenn er tatsächlich Erfolg haben möchte. Was mir aber gerade noch einfällt, weil ich jetzt so aus der Anfangszeit die Story mit meiner Mutter zum Beispiel erzählt habe und ich vorher gesagt habe, Mitarbeiter sollen stolz sein, bei Büchel zu arbeiten. Das ist der zweite Teil unserer DNA.
00:17:27: R. Büchl das ging bei meinen Eltern los, als wir nämlich dann die ersten Fahrer hatten. Und ich kann mich noch erinnern, wir waren in Lenting, in unserem Elternhaus war die Firma. Und das war die Zeit, wo die Fernseher aufkamen, Schwarz-Weiß-Fernseher, da hatte jeder 10. vielleicht einmal einen Fernseher. Mein Vater und meine Eltern haben sich auch dann einen leisten können und da hatten wir 2 oder 3 Fahrer schon. Und da gab es eine Sendung, eine Serie damals, die hieß 'Soweit die Füße tragen'.
00:17:57: R. Büchl ein absoluter Straßenfeger, über das ist überall gesprochen worden. Und abends kamen diese Folgen. Wenn soweit die Füße tragen kam, waren unsere Fahrer zurückgekommen, haben ihre Autos abgestellt, waren bei uns im Wohnzimmer auf dem Boden gesessen. Meine Mutter hat ein bisschen was zum Reinbeißen gegeben und dann war die ganze Großfamilie vorm Fernseher und hat soweit die Füße getragen, angeschaut. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen banal,
00:18:27: R. Büchl Aber dieses Bewusstsein, wir sind nicht bloß ein Familienunternehmer, weil die Firma einer Familie gehört, sondern alle sollen sich als Familie, als Familie Büchler, als Unternehmerfamilie fühlen, das ging damals los. Und das haben meine Eltern auf uns und vor allem auch auf deine Oma, auf meine Frau übertragen, die das massivst gelebt hat, fürs Betriebsklima da war, den Leuten gezeigt hat,
00:18:55: R. Büchl Wir sind froh, euch zu haben. Und wenn ihr ein Problem habt, dann helfen wir euch. Und das ist dieser zweite Teil des Erfolgs, dass Familienunternehmen in unserem Sinn immer geheißen hat, die Mitarbeiter sollen spüren, dass wir alle zusammengehören. Und das ist das, was mich heute so freut, weil dein Vater, deine Eltern und auch deine Tante, die bei uns im Unternehmen sind, das in der gleichen Form weiterleben, wie es bei meinem Vater gestartet ist, wie es von deiner Oma und mir,
00:19:25: R. Büchl über 40 Jahre intensivst praktiziert worden ist. Und das ist mit das Erfolgsrezept unseres Unternehmens, dass sich die Mitarbeiter, glaube ich, überwiegend, dass sie stolz sind, bei uns zu arbeiten. Und man darf eines nicht übersehen: In unserem Job Entsorgungsunternehmen sind sehr viele Mitarbeiter, die sitzen auf einem Büchelauto und sind den ganzen Tag draußen unterwegs, ganz allein und vertreten die ganze Firma Büchel, weil es
00:19:54: R. Büchl So wie die sich beim Kunden benehmen, wie sie arbeiten, das ist das Image des Unternehmens Büchel im Tagesgeschäft. Und das ist mir auch erst später so bewusst geworden, dass diese DNA, wo wir uns nicht zwingen müssen, mit den Mitarbeitern in einem Boot zu sitzen, dass das mit ein Erfolgsrezept war, dass die Mitarbeiter draußen nicht der eine vertritt eine gute Firma Büchel, der andere eine schlechte Firma Büchel, sondern
00:20:23: R. Büchl dass jeder, der bei uns draußen beim Kunden unterwegs ist, den Ehrgeiz hat, beim besten Unternehmen beschäftigt zu sein, stolz darauf ist und sich genau so verhält.
00:20:33: Enkel Leonhard Ja, das ist auf jeden Fall ein Punkt, den habe ich eigentlich so gar nicht bedacht, wenn ich an ein Unternehmen denke, aber du hast damit vollkommen Recht und ich muss auch sagen, wenn man sich in Arbeitszeiten auch von Langjährigen, wir haben jedes Jahr an unserer Weihnachtsfeier, werden dann immer
00:20:52: Enkel Leonhard die Mitarbeiter geehrt, die länger im Unternehmen schon sind und da waren teilweise Zeiten von 30 bis 40 Jahren und das ist auch 'ne Wertschätzung, die man beidseitig beziehen kann.
00:21:04: Enkel Leonhard Auf jeden Fall vom Mitarbeiter her, dass er bei dem Unternehmen bleibt, dass er, dass es ihm gefällt und das zeigt dann, wenn man lange, wenn man lange für ein Unternehmen arbeitet, zeigt es irgendwie schon, dass einem das gefällt und damit heißt es auf jeden Fall,
00:21:19: Enkel Leonhard deinen Job, was du dir da so vorgenommen hast?
00:21:21: R. Büchl Erzähl ich dir jetzt auch noch eine Story, die da gut reinpasst und das bestätigt.
00:21:27: R. Büchl Du weißt, vor drei Jahren hatte ich meinen 75.
00:21:30: R. Büchl jetzt als Unternehmen und ein Mitarbeiter, der sein ganzes Leben bei uns in der Firma verbracht hat.
00:21:36: R. Büchl Ich kann mich noch erinnern, da waren wir noch in Lenting in meinem Elternhaus, der hat einen Führerschein mit 18 gemacht, LKW-Führerschein und war bis zur Rente bei uns im Unternehmen und hat
00:21:48: R. Büchl alles miterlebt, von Lenting nach Wettstedt nach Ingolstadt, alle Höhen, Tiefen hautnah miterlebt.
00:21:55: R. Büchl Und natürlich bin ich mit dem fast wie ein Familienmitglied auch aufgewachsen.
00:22:00: R. Büchl Und der hat mich angerufen zu meinem Geburtstag, zu Hause, bei mir, ich war nicht zu Hause, er hat mir auf die Mailbox gesprochen und dann sagt er: „Also Reinhard, ich gratuliere zum Geburtstag, wie man so redet und ich wünsch dir alles Gute und dass du gesund bleibst und lang lebst.“ Und das ganz normale Prozedere.
00:22:17: R. Büchl Und dann sagt der, und das war kein Gespräch, keine Frage, unaufgefordert.
00:22:22: R. Büchl Und was ich dir noch sagen wollte heute: Ich möchte Dankeschön sagen für die 46 Jahre bei dir in der Firma.
00:22:30: R. Büchl Das war die schönste Zeit in meinem Leben.
00:22:33: R. Büchl Und als ich das abgehört hab, sind mir die Tränen runter gelaufen.
00:22:39: R. Büchl Und auch jetzt, sagen wir mal, hab ich ein Knödel im Hals, wenn ich das erzähle,
00:22:45: R. Büchl Ich sag, wenn es so was gibt, wenn ein Mitarbeiter sein ganzes Leben in einem Unternehmen verbringt, hautnah die Familie, die Unternehmerfamilie mitbegleitet, Unternehmensentwicklung, die Rückschläge, aber auch die Erfolge so miterlebt und das am Schluss sagt, dann muss ich sagen, dann war das nicht bloß ein Spruch.
00:23:03: R. Büchl Die Mitarbeiter sollen stolz sein, bei uns zu arbeiten, sondern dann haben wir verdammt viel dazu beigetragen, dass sich Mitarbeiter auch wohlfühlen konnten und zwar ihr Leben lang in diesem Unternehmen.
00:23:16: Enkel Leonhard Ja, das das glaub ich dir auf jeden Fall.
00:23:19: Enkel Leonhard Also, das hat mich jetzt auch mitgenommen und ich glaub, das ist die höchste Anerkennung, was was eigentlich ein Unternehmer kriegen kann, wenn man sagt: "Mitarbeiter sind dankbar." Und natürlich, es hat ihnen Spaß gemacht.
00:23:35: Enkel Leonhard Da würd ich auch gern noch mal mit dir drüber reden.
00:23:38: Enkel Leonhard Klar, Unternehmen oder Arbeit allgemein ist teilweise anstrengend,
00:23:43: Enkel Leonhard aber es soll ja auch Spaß machen und wenn man es sich anschaut, man verbringt die meiste Zeit eigentlich seines Lebens im beruflichen Alltag mit seiner Familie und Familienunternehmen und da sollte man sich natürlich auch bei der Berufswahl die Augen aufmachen und sagen, das macht mir Spaß, das liegt mir, das ist genau das, was ich haben will und ich glaub, das ist auch ein wichtiger Beitrag.
00:24:08: R. Büchl Du weißt ja, wir 2 haben ja mal ein bisschen Diskussion gehabt über das Leistungsprinzip,
00:24:13: R. Büchl Und ich hab dir mal eine Rechnung aufgemacht und da sind wir draufgekommen, dass du oder jeder Mensch muss irgendwo einen Beitrag leisten zur Wertschöpfung und kann nicht sagen, der Staat wird mich schon erhalten.
00:24:25: R. Büchl Und da haben wir mal ausgerechnet, dass ganz grob so rund 80.000 Stunden deines Lebens wirst du irgendwas beruflich machen müssen.
00:24:34: R. Büchl Ob als Unternehmer, als Mitarbeiter, egal wie.
00:24:38: R. Büchl Und diese 80.000 Stunden,
00:24:41: R. Büchl die sind so ein wesentlicher Teil deines bewussten Lebens, dass es schade wäre, wenn du überwiegend in dieser Zeit sagst: Mist, ich muss in die Arbeit, damit ich mir abends vielleicht ein Bierchen kaufen oder leisten kann.
00:24:59: R. Büchl Sondern die Herausforderung ist eigentlich, und das hat dieser Mitarbeiter auch bestätigt, dass man durchaus im Beruf, ob als Unternehmer oder als Mitarbeiter,
00:25:10: R. Büchl so leben kann, dass es eine positive Lebenszeit ist, die man dort verbringt und man auch im Unternehmen Lebensqualität hat.
00:25:20: R. Büchl Und drum ist ja so mein Spruch: 'Wofür sind Unternehmen da?' Neben dem Produkte und Dienstleistungen zu erbringen.
00:25:28: R. Büchl Der zweite ganz wichtige Teil: Die Mitarbeiter müssen ja für ihren Lebensunterhalt sorgen können, die Mitarbeiter müssen für ihr Alter vorsorgen können durch ihren Beruf und
00:25:39: R. Büchl die Mitarbeiter sollen sich selber verwirklichen können, damit sie diese Zeit ihres Lebens nicht verschenken, sondern einmal im sozialen Umfeld mit ihren Kollegen, auch mit dem Chef, soweit die Firma noch so überschaubar ist, dass sie auch kennen, was bei uns lange der Fall war.
00:25:57: R. Büchl Und dass sie unterm Strich gern auch gern in die Arbeit gehen oder genauso gern in die Arbeit gehen, wie sie vielleicht dann einmal auf den Tennisplatz, Fußballplatz oder sonst wo hingehen.
00:26:07: R. Büchl Und
00:26:09: R. Büchl Was nicht heißen muss, jeder Tag muss da super laufen.
00:26:13: R. Büchl Sondern da gibt es genau die Höhen und Tiefen im einzelnen Arbeitsplatz, wie es bei mir als Unternehmer gegeben hat.
00:26:18: R. Büchl Und ich könnte dir Stories ohne Ende erzählen, wo ich schlaflose Nächte hatte, Angst vorm nächsten Tag und am liebsten geflüchtet wäre, wenn ich die Termine, die ich dort hatte, vielleicht nicht hätte wahrnehmen müssen.
00:26:30: R. Büchl Das gehört mit dazu.
00:26:32: R. Büchl Aber das Entscheidende ist, und deshalb war für mich so wichtig, dieser Anruf von den Mitarbeitern.
00:26:37: R. Büchl der hat auch viel Positives, Negatives miterlebt, dass unterm Strich am Ende einer sagt: „Wenn ich heute die Entscheidung treffen müsste, dann würde ich es wieder so machen, ich würde wieder bei dir arbeiten und ich würde wieder die 46 Jahre und so habe ich ihn verstanden bei dir im Unternehmen verbringen.“ Das ist für mich so fast ein bisschen eheähnlicher Zustand.
00:27:01: R. Büchl Du weißt, mit der Oma bin ich jetzt gleich 54 Jahre verheiratet.
00:27:05: R. Büchl Das ist auch nicht bloß Halligalli, sondern
00:27:07: R. Büchl gibt es auch Höhen, Tiefen, hin und her.
00:27:09: R. Büchl Aber unterm Strich ist entscheidend, dass ich sage, wenn ich heute die Entscheidung mal treffen würde, dann würde ich sie wieder so treffen.
00:27:17: R. Büchl Und das gilt für eine Ehe genauso wie für ein Arbeitsverhältnis.
00:27:21: R. Büchl Deshalb muss nicht jeder sein ganzes Leben in einer Firma verbringen, damit es auch nicht falsch rüberkommt.
00:27:27: R. Büchl Aber ich habe eigentlich, wenn ich Leute eingestellt habe, mit denen meistens so diskutiert, dass ich sage, unser Ziel sollte eigentlich sein, dass sie bei uns in Rente gehen.
00:27:37: R. Büchl habe ich die richtige Entscheidung getroffen und Sie haben die richtige Entscheidung getroffen.
00:27:41: R. Büchl Und wenn du, du bist ja seit Jahren bei uns mit dabei, in unseren Firmenfeiern, in unseren jährlichen und wenn du ehrlich bist, da sind Familienfeste.
00:27:52: R. Büchl Da sind auch die Partner mit dabei und da sind wir eine riesengroße Familie.
00:27:57: R. Büchl Und wenn du das so siehst, kriegst du ja selber mit, wie viele Leute bei uns in Rente gehen, wie die Stimmung ist.
00:28:05: R. Büchl Und es gibt viele Unternehmer,
00:28:07: R. Büchl die sagen, und zwar zu Recht, unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.
00:28:12: R. Büchl Ich habe immer gesagt, das stimmt dann, wenn die Mitarbeiter das sagen, dass sie sich so fühlen.
00:28:17: R. Büchl Und da bin ich heute stolz auf drei Generationen, meinen Vater, meine Frau und mich und die dritte Generation, deine Eltern, deine Tante, die das durchgezogen haben und zwar aus innerer Überzeugung und Leben.
00:28:33: R. Büchl nicht bloß sagen, bla bla, Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital, aber eigentlich sind sie uns wurscht, sondern dass bis heute, die 75 Jahre, diese DNA, wir sind eine große Unternehmerfamilie, wir sitzen in einem Boot, jeder wird gebraucht, um das Unternehmen nach vorne weg stabil zu halten.
00:28:52: R. Büchl Der Unternehmer wird gebraucht, die Mitarbeiter werden gebraucht und jeder hat dieses Gefühl, da gibt es keinen Klassenkampf, denken nix und das glaube ich, ist mit das positivste
00:29:02: R. Büchl wenn ich so rückwirkende 75 Jahre sehe, was unsere Familien-DNA ausmacht, das wirklich konsequent und ehrlich durchzuziehen.
00:29:11: Enkel Leonhard Das ist ein schönes Schlusswort und ich fand es heute echt schön, mal die Geschichten zu hören und einfach auch sehr beeindruckend.
00:29:21: Enkel Leonhard Und ich habe viel nachgedacht, auch mal, wie das so damals war und ich habe mich sehr reinversetzt gefühlt.
00:29:27: R. Büchl Was ich natürlich jetzt nicht erzählt habe, das sind die Storys,
00:29:31: R. Büchl Ab meinem Einstieg mit deiner Oma und mir, was wir erlebt haben, vielleicht machen wir dazu auch mal nochmal eine Geschichte, weil das ist es fast auch nochmal wert, einfach ganz offen mal drüber zu reden.
00:29:44: R. Büchl Was fühlt denn so ein Unternehmer und was erlebst du als Unternehmer eigentlich in so einem 30, 40 Jahren Zeitraum als Unternehmer und dort vielleicht den einen oder anderen Tipp geben im Positiven wie im Negativen?
00:29:58: R. Büchl was da so entsteht.
00:29:59: R. Büchl Wir haben uns heute auf die Firmengründung durch meine Eltern hauptsächlich konzentriert, auf die DNA, was sehr wichtig ist, weil vieles von dem, glaub ich, von der Außensicht her so nicht sichtbar ist, was unsere DNA, unsere Grundeinstellung als Unternehmer ausmacht.
00:30:16: R. Büchl Und deshalb ist mir heute viel daran gelegen, das Thema Unternehmer-DNA und Familienunternehmen aus unserer Sicht ein bisschen,
00:30:25: Enkel Leonhard Das hast du geschafft und
00:30:29: Enkel Leonhard wir können gerne nochmal drüber reden.
00:30:30: Enkel Leonhard Ich fand es kurzweilig und die Geschichten waren sehr gut und wirklich mitnehmend.
00:30:36: Enkel Leonhard Und wenn ihr das genauso findet wie ich, dann gebt uns gern Feedback, abonniert uns und ansonsten würde ich sagen, wir hören uns wieder in der nächsten Folge.
00:30:48: R. Büchl Bei der nächsten Folge geht es im Wesentlichen um die zweite und dritte Unternehmergeneration und um einen ganz interessanten und sehr wichtigen Gesichtspunkt,
00:30:58: R. Büchl Bei Familienunternehmen, nämlich die jeweilige Übergabe von einer Generation auf die andere.
00:31:04: R. Büchl Ich freue mich auf euch.
00:31:05: R. Büchl Schön, dass ihr dabei wart.
00:31:07: R. Büchl Ciao.
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